Cross-Border Freelancing in der EU: A1, Steuern und was 2026 schiefgehen kann
Cross-Border Freelancing in der EU: A1, Steuern und was 2026 schiefgehen kann
Die Europäische Union verspricht Freizügigkeit — und für Freelancer hat dieses Versprechen ein Preisschild. Eine deutsche Entwicklerin, die zwei Tage pro Woche für einen niederländischen Kunden arbeitet. Ein österreichischer SAP-Berater, sechs Wochen vor Ort in Lissabon. Eine Schweizer Datenexpertin, die "wegen des Lebensgefühls" nach Spanien gezogen ist und weiterhin DACH-Kunden abrechnet.
Jeder dieser Fälle ist legal. Jeder ist auch eine steuer- und sozialversicherungsrechtliche Falle, wenn er falsch aufgesetzt wird. 2026 sind die Kontrollen schärfer, die Prüfungen aggressiver und die Strafen real. Hier ist der ehrliche Leitfaden.
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